Hadeler Bestattungen seit 1874 in Bremerhaven

Waldbestattung

Letzte Ruhe unter den Bäumen des Waldes

FriedWald Cuxland spendet Trost beim Abschied

 

waldbestattung

 

Schon zu Lebzeiten ist der Wald ein Ort, an dem Menschen zur Ruhe kommen, wo sich ihre Anspannung löst. Doch auch bei der Bewältigung eines Verlustes spielt der Wald eine immer größere Rolle. Im FriedWald Cuxland ist der Wald zugleich letzte Ruhestelle der Verstorbenen und Tröster für die Hinterbliebenen. In ihm wird der ewige Kreislauf von Werden und Vergehen besonders deutlich: Im Herbst ziehen die Bäume ihre Lebensenergie aus den Blättern zurück, lassen sie als Laub auf den Boden fallen, um im Frühling wieder mit neuer Kraft auszutreiben.

Bestattungen im Wald immer beliebter

Wieder Teil des natürlichen Kreislaufs zu werden, ist ein tröstlicher Gedanke. Immer mehr Menschen wählen daher die Beisetzung in biologisch abbaubaren Urnen unter Bäumen. Seit der Eröffnung in 2016 hat es im FriedWald Cuxland mehr als 450 Beisetzungen gegeben. Deutlich mehr Menschen sorgen bereits zu Lebzeiten vor. Insgesamt haben sich schon über 1.600 Personen für einen Baum oder einen Platz im FriedWald Cuxland entschieden.

Raum für individuellen und persönlichen Abschied

Nicht nur die besondere Atmosphäre spielt eine Rolle bei der Entscheidung für die letzte Ruhe im Wald. Ebenso ermöglicht die Alternative zum klassischen Friedhof viel Freiheit in der Gestaltung der Trauerfeier. FriedWald ist überkonfessionell – Beisetzungen sind mit und ohne kirchlichen Beistand möglich, können mit freien Rednern und Livebands im Wald gestaltet oder im engsten Kreis von Familie und Freunden ganz persönlich umgesetzt werden.

Unter einer Erdbestattung versteht man die Beisetzung eines Sarges auf dem Friedhof. Vor der Beisetzung kann eine Trauerfeier erfolgen. Die Trauerfeier findet in der Regel auf dem Friedhof statt, kann aber auch auf Wunsch der Angehörigen in der Kapelle des Bestattungsinstitutes durchgeführt werden. Die Trauerfeier und eine anschließende Beisetzung des Sarges nennt man Beerdigung.

 

Quelle: Text und Video von www.friedwald.de

 

RuheForst in der Wingst

RuheForst Wingst

 

  • Auf Trauerzeremonien kann, muss aber nicht verzichtet werden; sie können individuell gestaltet werden.
  • Eine namentliche Kennzeichnung des Grabes ist möglich. RuheBiotope benötigen keine Pflege, da sie Teil des natürlichen Waldes sind. Sie können schon zu Lebzeiten ausgewählt werden und so wichtige Bezugspunkte sein.
  • Das Recht auf Nutzung eines RuheBiotops kann auf bis zu 99 Jahre erworben werden.
  • Die Auswahl erfolgt gemeinsam mit dem Waldbesitzer oder einem seiner Mitarbeiter.
  • Die Absicherung der Kundenrechte erfolgt über einen Vertrag mit der Forstverwaltung von der Wense.
  • Die Asche des Verstorbenen wird in einer biologisch abbaubaren Urne beigesetzt.
  • Während einer kostenlosen Waldführung mit dem Waldbesitzer oder einem seiner Mitarbeiter (auch am Wochenende) haben Sie die Möglichkeit, sich näher über diese Bestattungsform, aber auch über die ökologische Waldwirtschaft im Wingster Wald zu informieren.

Der RuheForst Wingst bietet die letzte Ruhestätte in einem Laubwaldgebiet, welches sich weitgehend ungestört zum Urwald entwickeln darf. Die Wipfel des alten Laubholzmischwaldes ragen über die nachwachsende Generation junger Bäume.

Im RuheForst befinden sich zahlreiche RuheBiotope. Diese Flächen, durch einen Baum oder ein anderes Naturmerkmal gekennzeichnet, können als letzte Ruhestätte ausgewählt werden. Hier können einzelne Personen, Familien oder andere im Leben verbundene Menschen beigesetzt werden.

Quelle: Text und Bild von www.wingst-ruheforst.de

 

Bestattungspflicht und Friedhofszwang

Unter der Bestattungspflicht versteht man, dass die nächsten Angehörigen verpflichtet sind, für die Bestattung zu sorgen und nach Auffinden der/des Verstorbenen sie/ihn sicher aufzubewahren bis der Arzt und der Bestatter kommen.

Friedhofszwang besagt, dass eine/ein Verstorbene(r) in Deutschland mit Sarg oder als Asche in einer Urne auf einem Friedhof beigesetzt werden muss.

Ausnahmen sind:

  • die Seebestattung
  • die Urnenbeisetzung im RuheForst oder Friedwald
  • die Überführung ins Ausland (z. B. ist es in den USA möglich eine Urne zu Hause aufzubewahren)
  • die Zurverfügungstellung des Körpers für die Anatomie. Die spätere Bestattung wird dann durch das Labor veranlasst

Jeder sollte für sich selbst entscheiden, zu welcher Bestattungsart er sich entschließt. Dazu ist es aber bestimmt nicht ausreichend, sich nur einmal auf den Friedhöfen umzusehen und sich die verschieden Grabanlagen und Gestaltungsmöglichkeiten anzusehen. Wer weiß, vielleicht lassen wir uns in zehn, zwanzig oder fünfzig Jahren auf dem Mond bestatten.

Beratung und Buchung auch bei uns – Anruf unter +49 (0)471 – 984660 genügt oder senden Sie uns eine Nachricht über unser Kontaktformular

 

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